Interviews

Goodtimesmag.de / Interview mit Jules Ahoi

Vom musizierenden Kaltwasser-Surfer aus Deutschland.

Nebel! Soweit das Auge reicht. Die Sonne kämpft, kommt aber nicht durch. Augsburg, mittags, 13.30 Uhr. Es ist kalt. Und neblig. Das Meer ist weit entfernt. Zu weit. Zum Glück bringt das Treffen mit Julian – Jules Ahoi – Braun aber die notwendige Brise Meeresluft in die Wintertriste Bayerns.

Jules ist Musiker und leidenschaftlicher Surfer. Der Rhythmus des Ozeans prägt sein Leben, wie auch seine Musik. Passend, beschreibt der 26-jährige Osnabrücker seinen Stil als ‚Saltwaterfolk’ oder ‚Sunshine-reggae‘. Und genau das strahlt er auch aus. Langes, blondes, vom Salzwasser gebleichtes Haar, ein fröhliches Gemüt, spannende Storys über weniger warme Surfdestinationen und seine „Hängemattenmusik“.

AHOI, Jules. Warmes oder kaltes Wasser? 

Kalt. Kaltes Wasser birgt nicht die Gefahr von zu vielen Leuten im Wasser, meistens. Es gibt richtig gute Wellen in der Nähe, in Deutschland, Dänemark oder Schottland und da ist das Wasser nunmal kalt. Schottland fand ich besonders gut. Thurso vor allem, eine super Welle. Auf jeden Fall kaltes Wasser.

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