Surf Tips

Goodtimesmag /DON`T BE A KOOK

Wenn du diese Regeln beim Surfen beachtest, steht erfolgreichen Surf-Sessions nichts mehr im Wege.

Surfen ist IN. Seit einiger Zeit erlebt der – für uns – exotische Sport einen regelrechten Hype in Deutschland. Zahlreiche Magazine berichten über trendige Surfstyles, den lässigen Beachlook, drucken oder posten Hochglanzfotos von durchtrainierten, braungebrannten Surfern in meterhohen Tubes. Und alles sieht so einfach aus. Die Sonne scheint, das Wasser ist warm, perfekte Wellen, jeder redet von „good vibes“ und alle sind relaxt. Allerdings ist Surfen im ‘real life’ alles andere als einfach zu lernen. Vor allem, wenn man nicht gerade am Meer und mit den Wellen groß geworden ist – für die meisten von uns also eine besonders große Herausforderung. Neben den üblichen, natürlichen Gefahren, wie hohen Wellen, Haien, dem Meeresboden oder Strömungen sind es oft auch die unerfahreneren Surfer, die Verletzungen und Chaos verursachen. Und es gibt nicht´s, was einen erfahrenen Surfer im Line up mehr nervt, als jemand, der nicht weiß was er macht, ständig im Weg sitzt und konstant desaströse Momente für sich und alle anderen Unglücklichen um ihn herum verursacht. Die „good vibes“ versinken dann schnell im Meer, während die Coolness desjenigen Baden geht. Er wird zum „Kook“ – einer Person, der das Verständnis der gesellschaftlichen Normen im Surfen fehlt. Keiner will dieser jemand sein. Deshalb hier die 10 wichtigsten Punkte aus dem ungeschriebenen Regelwerk des Surfens und wie sich peinliche faux pas und blutige Unglücke einfach vermeiden lassen.

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